Das Kernteam ist eine vom Vorstand berufene Gruppe von jungen Erwachsenen, die sich um die vollst√§ndige Organisation der Ferienfreizeiten und Tagesausfl√ľge k√ľmmert.

Seit 2023 besteht das Kernteam aus f√ľnf Personen, von denen jeder eine eigene Aufgabe im Rahmen der Freizeitorganisation wahrnimmt. Innerhalb des Kernteams gibt es vier Teams: Das „Leiter-Team“, das „Eltern-Team“, das „Orga-Team“ und das „Finanz-Team“. Das Kernteam fungiert hier als Bindeglied zwischen den einzelnen Teams und erm√∂glicht so die Organisation einer Ferienfreizeit mit fairer Aufgabenverteilung.

Wir möchten hier die Mitglieder des Kernteams gerne vorstellen:

Ich bin Mara Steffen, bin 24 Jahre alt und gelernte Medizinische Fachangestellte. Derzeit befinde ich mich in einer Ausbildung zur Erzieherin. 
Ich bin bereits als Kind mit nach Schlo√ü Dankern gefahren und darf seit 2016 auch als Leiterin mit im Team sein. Ich habe bereits einige Jahre als Teamleiterin Erfahrungen sammeln d√ľrfen und freue mich jetzt Mitglied im Kernteam zu sein.
Ich bin Ansprechpartnerin f√ľr Eltern und k√ľmmere mich um die Anmeldungen. 
Ich freue mich auf die Zeit und stehe Ihnen jederzeit f√ľr Fragen zur Verf√ľgung

Hallo zusammen,
mein Name ist Jane Melies. Ich bin 21 Jahre alt und arbeite als Erzieherin in einem Kinderheim.
Ich bin bereits seitdem ich 6 Jahre alt bin als Teilnehmerin mitgefahren, und nun seit 5 Jahren Leiterin.
Meine Aufgabe im Kernteam besteht darin, dass ich f√ľr die rund 60 Leiter*innen zusammen mit Katarina zust√§ndig bin.

Hey, 
ich bin Katarina Rajic, bin 21 Jahre alt und studiere im 6ten Semester in Wuppertal Sicherheitstechnik. Als Kind war ich bereits 2 mal dabei und seit 2019 auch als Leiterin. 2022 habe ich zum ersten Mal die Teamleitung f√ľr das MIDI-Team √ľbernommen und freu mich auf die neuen Herausforderungen dieses Jahr. Ich bin gemeinsam mit Jane Melies Ansprechpartnerin f√ľr Leiterinnen und Leiter.

Ich bin Franziska Steffen, bin 24 Jahre alt und leite in diesem Jahr mit Unterst√ľtzung von Katarina Rajic das Orga Team.
Ich bin schon als Teilnehmerin mit nach Schloß Dankern gefahren, seit 2016 bin ich als Leiterin dabei. Ich war bereits einige Jahre Teamleiterin und freue mich, die Fahrt ab diesem Jahr im Kernteam zu begleiten.

Ich bin Nico Rieder, bin 25 Jahre alt und arbeite bei der Sparkasse als Individualkundenbetreuer. Das erste mal mitgefahren bin ich damals als Kind. Nach einer mehrj√§hrigen Pause bin ich 1 Jahr als Leiter mitgefahren um anschlie√üend 2 Jahre in Folge Teil der Freizeitleitung zu sein. In diesem Jahr √ľbernehme ich zum ersten Mal Aufgaben im Kernteam. Diese Aufgaben bestehen aus der Kommunikation mit unserem Tr√§ger und der Finanzen der KjG Velbert.

Der Patron der KjG

‚ÄěNie h√§tte ich daran gedacht, einer Sache zuzustimmen, die gegen mein Gewissen w√§re!‚Äú

– Thomas Morus

Biographie

Thomas Morus wurde am 6. Februar 1478 in London geboren. Er machte sich schon in jungen Jahren einen Namen als Anwalt, Politiker, Gelehrter und Schriftsteller. Mit 25 Jahren war er bereits Mitglied des englischen Unterhauses.

Als √ľberzeugter Christ hatte Thomas Morus lange √ľberlegt, ob er M√∂nch oder Jurist werden sollte. Letztlich entschied er sich f√ľr eine weltliche Laufbahn als Jurist. Dies hinderte ihn jedoch in keinerlei Weise daran, sich mit theologischen Fragen zu besch√§ftigen und in der Kirche Verantwortung zu √ľbernehmen.

Gleichberechtigte Ausbildung seiner Kinder

Während im Mittelalter der Glaube an die Vorbestimmtheit des Menschen durch sein unentrinnbares Schicksal vorherrschte, glaubte der Humanist Morus an die Vernunft und Handlungsfreiheit, die jedem Menschen von Gott gegeben ist. In diesem Bewusstsein erzog und lehrte Thomas Morus seinen Sohn und seine drei Töchter. Dass seine Töchter die gleiche akademische Ausbildung bekommen konnten wie sein Sohn, war Morus sehr wichtig. Damit war er seiner Zeit weit voraus, denn Mädchen konnten damals nicht einmal die Schule besuchen.

Morus steht zu seiner (christlichen) √úberzeugung

Unter K√∂nig Heinrich VIII. – bekannt wegen seiner zahlreichen Ehefrauen – war Thomas Morus ein angesehener Politiker. Als sich der Papst weigerte, die erste Ehe Heinrichs aufzul√∂sen, wollte sich der K√∂nig von der r√∂misch-katholischen Kirche trennen und selbst Oberhaupt der englischen Kirche werden. Heinrich brauchte einen klugen Politiker, um sein Vorhaben dem Volk schmackhaft zu machen, doch Morus lie√ü sich daf√ľr nicht gewinnen, sondern stand fest zur Einheit der Kirche. Den Eid, den Heinrich die Bisch√∂fe und seine Beamten schw√∂ren lie√ü, verweigerte Thomas Morus. Auch als er daraufhin in den Londoner Tower eingesperrt wurde, blieb er seinem Glauben und seinem Gewissen treu. Am 6. Juli 1535 wurde Thomas Morus enthauptet.

Seinen Humor, f√ľr den Thomas Morus bekannt war, hat er sich bis zuletzt bewahrt. Eine Anekdote erz√§hlt, dass er den Henker bei seiner Hinrichtung gebeten habe, beim Zuschlagen mit dem Beil auf seinen Bart zu achten, da dieser keinen Hochverrat begangen habe.

Utopia ‚Äď das Hauptwerk des Thomas Morus

Als Schriftsteller wurde Thomas Morus mit seinem lateinisch verfassten Werk „Utopia“ ber√ľhmt. Es erschien 1516. Das Buch beschreibt die Lage der Insel Utopia und ihre wesentlichen Einrichtungen. Hinter dem Lob des utopischen Staates verbirgt sich bei√üende Kritik an den bestehenden Staaten seiner Zeit.

„Utopia“ ist…

… der Inselstaat im Nirgendwo, in dem die Menschen in Gleichheit, Einheit und Frieden zusammenleben.

… die Kritik an Staats- und Wirtschaftsformen der damaligen Zeit, die heute noch aktuell ist.

… der Traum von Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Sch√∂pfung.

Thomas Morus ‚Äď auch heute noch topaktuell

Nicht nur die Inhalte, f√ľr die Thomas Morus steht, sind f√ľr die KjG immer noch von Bedeutung. Vor allem auch seine Art und Weise und die Haltung, mit der er f√ľr seine √úberzeugungen eingestanden ist und – im wahrsten Sinne des Wortes – den Kopf hingehalten hat, k√∂nnen f√ľr uns und unser Engagement vorbildlich sein:

  • kritisch mitdenken
  • verantwortlich handeln
  • auf das Gewissen h√∂ren
  • den Visionen trauen
  • den Humor nicht verlieren

Thomas Morus macht deutlich, dass ‚Äěnur Mitlaufen‚Äú und ‚Äělanges Diskutieren‚Äú – ohne die Bereitschaft zur Entscheidung und zum Handeln – keine Aussicht auf Erfolg haben. In vielfacher Hinsicht sind wir als junge Christ*innen aufgerufen Entscheidungen zu treffen. Beispielsweise m√ľssen wir entscheiden, wie wir unseren Glauben und unser Leben zeitgem√§√ü gestalten. Das Leben des Christen Thomas Morus kann uns dabei eine Orientierung sein.

√úberall, wo KjG sich regt und bewegt, taucht er auf: der Seelenbohrer. Aber seit wann gibt es ihn und wof√ľr steht er √ľberhaupt?

Man sieht ihn in Gruppenr√§umen, an Info-St√§nden, auf Kursen und im Ferienlager. Es gibt kaum eine KjG-Gruppe, die ihn nicht auf T-Shirts, Tassen oder Handt√ľcher druckt. Von daher ist der Seelenbohrer ein echter Dauerbrenner!

Entworfen wurde unser KjG-Logo von Alfred Klever bereits 1967/68 f√ľr das Deutschlandtreffen der Katholischen Jungm√§nnergemeinschaft und der Katholischen Frauenjugendgemeinschaft. Seit 1970, dem Jahr, in dem sich diese beiden Verb√§nde zusammenschlossen, steht der Seelenbohrer f√ľr die KjG ‚Äď die Katholische junge Gemeinde.

Ein Seelenbohrer ‚Äď zahlreiche Interpretationen

Der Seelenbohrer wird 1968 beim Deutschlandtreffen der zwei Verbände so erklärt:
Der Punkt in der Mitte bedeutet: Christus, die Frohe Botschaft, das Leben. Der Balken, der sich um den Punkt bewegt, symbolisiert die Menschen, die aus ihrem Glauben heraus versuchen, sich den Problemen zu stellen und Antwort zu geben. Der Pfeil deutet Dynamik an. Sich auf den Boden der Botschaft Christi zu stellen, heißt zugleich, vorwärts gehen und Ziele verfolgen.

Doch die „eine richtige“ Bedeutung f√ľr den Seelenbohrer gibt es nicht. So bleibt es jedem*r selbst √ľberlassen, sich seine*ihre Gedanken dazu zu machen. Hier noch ein paar Kostproben:

„Die KjG ist wie ihr Seelenbohrer, von au√üen kantig und eckig, um Gesellschaft und Kirche anzusto√üen; nach innen rund in ihrem Glauben an Gott, mit ihren Vorstellungen von einer gerechten Welt und mit ihrem Ziel, diese Vorstellungen zu verwirklichen.“

„Ein Pfeil von au√üen kommend kreist um ein Zentrum und st√∂√üt dann weiter nach au√üen. Das bedeutet: Ein Mensch nimmt Impulse von au√üen auf, er be- und verarbeitet sie und sendet sie dann wieder nach au√üen, z.B. indem er darauf reagiert.“

Manchmal, so behaupten jedenfalls böse Zungen, soll allerdings auch die scherzhafte Auslegung des Emblems zutreffen: Immer um den heißen Brei herumreden und wenn es dann darauf ankommt, haarscharf an der Sache vorbeizielen.

Neues Design f√ľr den Seelenbohrer

Im Jahr 2012 wurde der Seelenbohrer im Rahmen des Corporate Design-Prozesses der Bundesebene einer Verj√ľngungskur unterzogen. F√ľr das neue CD wurde seine Form vereinfacht und dynamisiert. Er wurde aus seinem Rahmen befreit und kann nun auch allein an prominenter Stelle stehen.
Inwiefern sich der Seelenbohrer im Laufe der Zeit gewandelt hat, könnt ihr gut an den untenstehenden historischen Abbildungen erkennen.

Seelenbohrer von 1967 bis 2014
Geschichte des Seelenbohrers

„Die Katholische junge Gemeinde (KjG) ist ein Kinder- und Jugendverband, in dem junge Menschen bei gemeinsamen Aktivit√§ten christliche Werte leben, lernen sich eine eigene Meinung zu bilden sowie soziale und politische Verantwortung zu √ľbernehmen.

Wir geben Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen Raum, einander zu begegnen, Spaß zu haben, sich weiter zu entwickeln und eigene Zugänge zum Glauben zu finden.

In unserem Verband machen wir uns stark f√ľr Demokratie, Solidarit√§t und Gerechtigkeit, auch in Kirche und Gesellschaft.“

mission statement der KjG

Von der Bundeskonferenz 2012 beschlossen, beschreibt das Statement kurz und prägnant das Selbstverständnis und die Aufgaben der KjG. Innerverbandlich dient es dazu, sich auf die wichtigsten Inhalte und Grundlagen zu verständigen. So kann eine (noch bessere) Identifikation mit der KjG und ein gemeinsames Verständnis geschaffen werden.

Nach au√üen gerichtet, etwa an die √Ėffentlichkeit oder auch an potentielle Mitglieder, gibt das Mission Statement wieder, wof√ľr die KjG steht und was man von ihr erwarten kann. Das Mission Statement ersetzt weder die Grundlagen und Ziele noch die Satzung, sondern konkretisiert sie und soll vielmehr zur Verwirklichung der Grundlagen und Ziele beitragen.

Die KjG ist einer der größten Jugendverbände im Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ).

Der BDKJ steht f√ľr selbstorganisierte Jugendverbandsarbeit in der katholischen Kirche. Als Dachverband von 17 katholischen Jugendverb√§nden, in denen rund 660.000 Kinder und Jugendliche im Alter von 7 bis 28 Jahren organisiert sind, ist seine wichtigste Aufgabe die Interessenvertretung seiner Mitglieder in Politik, Kirche und Gesellschaft.

Die im BDKJ organisierten katholischen Jugendverb√§nde bef√§higen Kinder und Jugendliche zu kritischem Urteil und eigenst√§ndigem Handeln aus christlicher Verantwortung. Dazu geh√∂rt der Einsatz f√ľr eine gerechte und solidarische Welt. Er versteht sich als gesellschaftliche Kraft in der Kirche und wirkt bei der ‚ÄěEntwicklung von Kirche, Gesellschaft, Staat und internationalen Beziehungen‚Äú mit. Dar√ľber hinaus k√ľmmert sich der BDKJ um die Absicherung der finanziellen F√∂rderung und unterst√ľtzt die katholischen Jugendverb√§nde als Dachorganisation in vielen Belangen.

Als einer der gr√∂√üten Jugendverb√§nde im Deutschen Bundesjugendring (DBJR) bringt sich der BDKJ aktiv in jugendpolitische Fragen ein. Au√üerdem vertritt der BDKJ die katholische Jugend unter anderem im Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) und ist damit eine wichtige Stimme des Deutschen Laienkatholizismus.

Der BDKJ wurde 1947 in Hardehausen gegr√ľndet und hat in seiner 70-j√§hrigen Geschichte seine Schwerpunkte bewahrt: Katholisch. Politisch. Aktiv.

Die BDKJ-Hauptversammlung findet einmal im Jahr statt. Auf ihr beraten alle Verb√§nde gemeinsam √ľber die wichtigsten Themen im Jahr und gestalten die Zukunft der katholischen Jugendverbandsarbeit. Die aktuellen Beschl√ľsse und Positionen des BDKJ findet ihr hier!

Die KjG gibt es deutschlandweit. In 24 Diözesanverbänden werden von KjGler*innen Werte wie Demokratie, Solidarität und Gerechtigkeit aktiv gelebt.

Die KjG Velbert gehört zum Diözesanverband Köln. In diesem sind rund 8500 Mitglieder in 90 Pfarreien aktiv.

Weitere Informationen zu unserem Diözesanverband findet ihr hier.

Der KjG-Bundesverband setzt sich aus den 24 Di√∂zesanverb√§nden der KjG in Deutschland zusammen. Der KjG Bundesverband…

  • vertritt die Interessen der KjGler*innen in Politik, Kirche und Gesellschaft sowie den Netzwerken der KjG, z.B. dem BDKJ oder der FIMCAP.
  • bearbeitet die vielf√§ltigen inhaltlichen Themen der KjG, z.B. Partizipation & Teilhabe von Kindern und Jugendlichen, Glaube & Spiritualit√§t oder Geschlechtergerechtigkeit & -vielfalt.
  • veranstaltet bundesweite Gro√üveranstaltungen, wie z.B. „DenkMal!“ oder „LautStark!“, an denen viele KjGler*innen deutschlandweit teilnehmen.
  • bietet verschiedene Fortbildungsformate an, wie z.B. Fachtage zu bestimmten Themen oder Schulungen f√ľr neue Mitglieder in Di√∂zesanleitungen oder -aussch√ľssen.
  • stellt viele Serviceangebote f√ľr Di√∂zesanverb√§nde und KjG-Gruppen zur Verf√ľgung, z.B. das Corporate Design der KjG oder Materialien zur Mitgliedergewinnung
  • … und vieles mehr!

Alle (aktuellen) Infos zu unserem Bundesverband sind unter www.kjg.de zu finden.

Die Bundeskonferenz (kurz: Buko) der KjG findet einmal im Jahr statt. Auf ihr kommen KjGler*innen aus allen Di√∂zesanverb√§nden zusammen. Die Buko diskutiert und entscheidet √ľber Ziele, Positionen und Aktionen des KjG-Bundesverbandes und beschlie√üt die Arbeit f√ľr das kommende Jahr. Auf der Buko gibt die Bundesleitung Rechenschaft √ľber ihre geleistete Arbeit. KjGler*innen stellen sich hier zur Wahl, um sich in die Gremien des Bundesverbandes w√§hlen zu lassen, Verantwortung f√ľr den Verband zu √ľbernehmen und ihn inhaltlich zu gestalten. Auf der Buko meldet sich die KjG zu politischen, kirchlichen und gesellschaftlichen Themen zu Wort. Die Beschl√ľsse der vergangenen Bundeskonferenzen sind hier zu finden.

Der Vorstand der KJG-Velbert leitet die Arbeit der Ortsgruppe eigenverantwortlich und vertritt diese nach außen und innen.
Gemeinsam mit den Leiterinnen und Leitern sowie den Mitgliedern der Freizeitleitung wird das Engagement der Ortsgruppe gesteuert und die Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Ihrer Entwicklung begleitet.

Der Vorstand wird auf der Mitgliederversammlung am 20.04.2024 neu gewählt.

Die Teilnehmenden auf unseren Ferienfreizeiten werden von einem bunten Team aus erfahrenen und neuen Leiter*innen begleitet und betreut.

Die Leiter*innen sind mindestens 16 Jahre alt und werden von der Freizeitleitung gezielt ausgesucht, in ihrer Betreuung begleitet und in den ihnen jeweils persönlich naheliegenden Bereichen (Organisation oder Kinderbetreuung/Programmteam) eingesetzt.

Jede*r Leiter*in durchl√§uft vor seinem Einsatz eine Pr√§ventionsschulung zum Thema ‚ÄěSexueller Missbrauch‚Äú die nach den Richtlinien der katholischen Di√∂zesen durchgef√ľhrt wird und unterzeichnet eine sog. Verpflichtungserkl√§rung. Zus√§tzlich hat die KjG-Velbert ein institutionelles Schutzkonzept erarbeitet (dieses findet sich hier).

Zus√§tzlich zur Pr√§ventionsschulung durchlaufen seit 2018 alle Leiter*innen die in der Kinderbetreuung eingesetzt werden, einen sog. Gruppenleiterkurs der katholischen jungen Gemeinde Di√∂zesanverband K√∂ln (mehr Informationen finden sich hier).

Die Freizeitleitung legt einen gro√üen Wert auf ein ausf√ľhrliches Feedback f√ľr alle Leiter*innen, sowohl vor, als auch w√§hrend und nach den verschiedenen Freizeiten. So konnten wir uns √ľber einige Jahre zu einem sehr guten und eingespielten Team, das aufgrund pers√∂nlicher Lebenssituation auch weiterhin im stetigen Wandel ist, entwickeln.